Orangenplantagen bei Ribera auf Sizilien
Unsere Bauern

Wir kennen jeden Baum, von dem deine Orange kommt.

Zwei Familienbetriebe auf Sizilien, zwei Menschen, denen wir vertrauen. Wir waren selbst bei ihnen, zwischen den Bäumen, mit den Früchten in der Hand.

2Familienbetriebe auf Sizilien
0Zwischenhändler
0Pestizide im Anbau
2022beide Höfe persönlich besucht
Barbara und David zu Besuch bei Salvatore in Ribera Ortsschild Ribera – Città delle Arance
Ribera · Südwestküste Siziliens

Salvatore

Unser erster Bauer – und bis heute das Herz von Asal Orangen.

Über Bekannte haben wir Salvatore kennengelernt. Er baut in Ribera an, der „Città delle Arance“, der Stadt der Orangen. Von ihm kommen Navel-Orangen, Zitronen, Grapefruit und Olivenöl.

Salvatore hat den Hof vor einigen Jahren von seinem Großvater übernommen – der arbeitet bis heute mit. Mit rund 20 Mitarbeitenden pflegt er 2.500 Bäume, davon etwa 1.800 Navel-Orangenbäume, dazu Zitronen und Oliven. Viele Bäume stehen schon, seit sein Großvater mit dem Anbau begonnen hat; ein Orangenbaum wird im Schnitt rund 90 Jahre alt. Regenwasser fängt Salvatore in eigenen Becken auf.

Seine Früchte bleiben am Baum, bis sie wirklich reif sind, und werden erst kurz vor dem Abholtermin von Hand gepflückt. Gespritzt wird nicht, gewachst auch nicht – deshalb kannst du die Schale bedenkenlos zum Backen und Reiben verwenden.

  • OrtRibera, Provinz Agrigent
  • Von ihmNavel-Orangen, Zitronen, Grapefruit, Olivenöl
  • Hof2.500 Bäume, rund 20 Mitarbeitende, in Familienhand seit dem Großvater
  • Ernteca. 70 kg je Baum, über 125 Tonnen pro Saison
  • BesuchtSeptember 2022 · Reisebericht lesen
Barbara und David zu Besuch bei Emilio in Francofonte Junge Orangen bei Francofonte
Francofonte · am Ätna

Emilio

Seit drei Generationen ohne Pestizide – am Fuß des Ätna.

Emilio und sein Team bauen in Francofonte an, südwestlich von Catania, in der Region rund um den Ätna. Sein Nonno hat vor über 70 Jahren mit dem Orangenanbau begonnen – und von Anfang an auf Pestizide verzichtet. Bei klarer Sicht sieht man von der Plantage aus den Vulkan. Von Emilio kommen Tarocco-Orangen, Clementinen und Granatäpfel – und wie bei Salvatore auch Navel-Orangen, Zitronen, Grapefruit und Olivenöl.

Die Temperaturschwankungen am Ätna sorgen für den besonderen Geschmack der Tarocco – und für ihre typische rote Färbung. Auch hier gilt: keine Pestizide, Handernte bei voller Reife, faire Löhne.

  • OrtFrancofonte, südwestlich von Catania
  • Von ihmTarocco-Orangen, Clementinen, Granatäpfel, Navel-Orangen, Zitronen, Grapefruit, Olivenöl
  • HofFamilienbetrieb seit über 70 Jahren, von Beginn an ohne Pestizide
  • BesuchtOktober 2022 · Reisebericht lesen
Vertrauen

Warum du uns vertrauen kannst

Wir waren selbst dort

Beide Höfe haben wir persönlich besucht und uns Anbau und Arbeitsbedingungen vor Ort angesehen. Die Fotos auf dieser Seite sind von unseren Besuchen.

Keine Pestizide

Unsere Partner arbeiten ohne Pestizide und mit natürlichen Methoden, zum Beispiel frisch gemähtem Gras als Dünger, das auch den Boden kühlt.

Faire Arbeit

Faire Löhne und gute Bedingungen: An heißen Tagen wird nur zwischen 5 und 9 Uhr morgens gearbeitet.

Direkt, ohne Zwischenhändler

Wir kaufen direkt bei den Familien. So bekommen sie faire Preise – und du Früchte, deren Herkunft du kennst.

Geerntet, wenn sie reif sind

Nicht früh gepflückt für lange Lagerung, sondern vollreif und erst kurz vor deinem Abholtermin.

Gutes für die Umwelt

Pappkartons statt Plastikkisten, und für jede Bestellung spenden wir 0,50 € an Plant-for-the-Planet.